Archive for the 'Handy' Category

Jul
25

Mobilität und Flexibilität sind Kennzeichen unserer heutigen Gesellschaft. Der tägliche Personenverkehr mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Flugzeug usw. zeigt, dass immer mehr Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind. Mit der Mobilität, steigt auch das Risiko in einen Unfall bzw. einen Notfall zu geraten. Der private Einsatz heutiger Technik macht es möglich, dass schnell Hilfe geholt werden kann. Neben der zwischenmenschlichen schnellen Kontaktmöglichkeit über das Handy, kann dieses nun auch als Notfalltelefon für unterwegs eingesetzt werden.

Besonders in entlegenen Landstrichen lassen sich heutzutage nur noch selten Telefonzellen finden, um einen Notruf abzuschicken. Da ist das Handy durch seine Mobilität und der Größe ein optimaler Ersatz bzw. ein besserer Lebensretter.

Durch das Handy als Notfalltelefon für unterwegs hat schon lebensrettende Dienste geleistet. Auch Freizeitsportler wie Tourenradfahrer, Walker, Läufer und andere, die längere Strecken alleine oder in kleinen Gruppen zurücklegen, kann ein solches Handy als Notfalltelefon für unterwegs lebensrettend sein. Vor einem Unfall durch einen Sturz mit dem Fahrrad oder durch Umknicken des Fußes beim Laufen ist niemand sicher. Aber auch für Senioren sind mittlerweile noch im hohen Alter viel unterwegs. So ist ihnen die Erreichbarkeit von Hilfe immer wichtiger geworden. Mit einem Handy als Notfalltelefon für unterwegs kann dem Abhilfe geschafft werden.

Die technische Ausstattung des Handys als Notfalltelefon für unterwegs beschränkt sich auf wenige leicht zu bediente Funktionen. Mit dem Mobiltelefon können unterwegs Telefonate geführt werden, SMS verschickt und empfangen werden und selbstverständlich ein Notruf gesendet werden. Letzteres ist meist sogar ohne SIM-Karte möglich. Als Notrufnummer hat man sich europaweit auf die 110 und die 112 geeinigt.

Ein wichtiger Punkt ist, dass ein Notfalltelefon dem Besitzer auch dann Nutzen stiftet, selbst wenn gar keine Notsituation vorliegt. Über ein entsprechendes Telefon zu verfügen, beruhigt einfach, so wie es beruhigt einen „Knirps“ in der Tasche zu haben, auch wenn es gar nicht regnet. Aufgrund dieser Form der Selbstberuhigung passieren sicher auch weniger Unfälle.

Jul
24

Wem es schwer fällt, jemanden kennen zu lernen, indem er sie oder sie ihn direkt anspricht, dem kann geholfen werden. Das Handy als Medium zum Flirten ermöglicht eine Kontaktaufnahme ohne das Risiko einzugehen, sich selbst und seine Verlegenheit zu zeigen. Auch schlagfertige Antworten sind nicht unbedingt nötig. Mit dem Mobiltelefon lässt sich eine gut durchdachte SMS verschicken, die der Beginn einer vorläufig virtuellen Freundschaft sein kann und vielleicht auch mehr.

Das Gute am Flirten per SMS ist die Knappheit der Botschaften, die ausgetauscht werden. Lange holprige Erklärungen sind nicht erwünscht und fast nicht möglich. Gleichzeitig lässt sich das Interesse am anderen wunderbar demonstrieren, indem man ihn mit einer SMS bedenkt, und einen regen Wechsel in Gang bringt oder hält.
Das Handy als Medium zum Flirten ist nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Diese sind den Umgang mit dem Handy zwar so sehr gewöhnt, dass sie sich vermutlich kaum vorstellen können, auch anders zu flirten. Auch etwas ältere Semester, für die das Benutzen eines Handys nicht völlig selbstverständlich ist, nutzen dieses Medium gelegentlich zum Flirten und freuen sich über diese unkomplizierte Art der Kontaktaufnahme.
Mit einer geschickten Tarifwahl kann auch das telefonische Flirten per Handy sehr reizvoll sein und auch besonders günstig sein.

Extra eingerichtete Klingeltöne lassen den Empfänger gleich wissen, dass der oder die Angebetete gerade anruft. Das gibt Zeit zu entscheiden, ob das Handy als Medium zum Flirten gerade jetzt genutzt werden soll, oder ob der Anruf im Moment nicht günstig erscheint.
Ganz Wagemutige verschicken per Handy ein Foto von sich mit dem Angebot, sich gerne persönlich zum Kennenlernen zu verabreden.

Es gibt mittlerweile sogar Singlebörsen und Flirt-Portale, bei denen der Schriftverkehr hauptsächlich per SMS funktioniert. Diese Portale erleben einen richtigen Trend, da SMS von überall verschickt werden können und man so nicht an Zeiten oder Orte gebunden ist, wie es bei dem eMail-Verkehr am PC der Fall ist.

Jul
12

Handys wurden für den mobilen Einsatz also unterwegs konzipiert, damit man immer und überall erreichbar bleibt. Und oft kann man es gar nicht vermeiden: Das Handy klingelt, während man im Bus sitzt, an der Kasse steht oder durch die Einkaufszone schlendert. Telefonate in der Öffentlichkeit sind zwar unangenehm, können durch das richtige Verhalten aber erträglich gemacht werden.

Beim Telefonieren in der Öffentlichkeit sollte man darauf achten, mit gemäßigter Lautstärke zu sprechen. Moderne Handys sind so konzipiert, dass sie auch moderat laute Stimmen gut übertragen. Dadurch fühlen sich andere Personen nicht belästigt – denn auch bei ihnen entsteht ein unangenehmes Gefühl dadurch, dass sie unwillkürlich einen fremden Menschen beim Telefonat belauschen müssen.

Muss man in der Öffentlichkeit telefonieren, sollte man intime, persönliche Themen außen vor lassen. Dadurch fühlen sich Umstehende peinlich berührt und wissen nicht, wie sie sich korrekt verhalten sollen. Das teilt man dem Anrufer am besten mit, indem man ihm die Situation kurz schildert und verspricht, ihn später zurückzurufen.

Klingelt das Handy in einer besonders ungünstigen Situation, sollte man es ignorieren. An der Kasse verlangsamen telefonierende Menschen nur das Geschehen und halten sowohl die Kassiererin als auch die anderen Kunden auf. In den öffentlichen Verkehrsmitteln müsste man bei einer Fahrkartenkontrolle den Schaffner unnötig warten lassen. Lieber ruft man die Person zurück, als dass man das öffentliche Geschehen aufhält. Wenn der Klingelton besonders laut und durchdringend ist, sollte man allerdings den Anruf abweisen oder das Klingeln leiser stellen. Viele Handymodelle besitzen seitliche Knöpfe zum Einstellen der Lautstärke, die eine schnelle Änderung ermöglichen.

Im Zeitalter des mobilen Internets sollten man zudem darauf achten, dass man nicht während eines Gesprächs, den Blick von seinem Gegenüber abwendet und sich einer mobilen Webseite oder einer Applikation widmet. Erfahrungsgemäß sind die wenigsten Menschen so talentiert, zwei Dinge gleichzeitig zu tun. Wenn man dann sich einer Webseite aufmerksam widmet, hört man in der Regel nicht mehr richtig zu und der Gesprächspartner fühlt sich ignoriert. Wenn es denn wirklich notwendig ist, sollte man sein gegenüber in die Betrachtung der Internetseite möglichst mit einbeziehen.

Mai
27

Seit einiger Zeit können Handyhersteller auch mit einem speziellen Handy für Menschen aufwarten, die unter Seh- und Hörbehinderungen leiden. Diese Mobiltelefone werden, da eher ältere Menschen mit diesen Einschränkungen leben müssen, auch Seniorenhandy genannt. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese allerdings noch eher begrenzt, bezüglich Funktionen und Anwendungen, erhältlich.

In erster Linie nimmt ein Seniorenhandy also Rücksicht auf körperliche Beschwerden und Leiden und besticht vor allem durch Funktionalität und einfache Bedienbarkeit. Auf optische Anreize wird hierbei weitestgehend verzichtet. Daher werden diese Modelle vermutlich auch nicht aktiv in Werbespots und Inseraten beworben.

Rein äußerlich weist ein solches Seniorenhandy folgende typische Merkmale auf: Es ist mit größeren, und daher auch weniger Tasten versehen. Diese erzeugen meist auch ein akustisches Signal, wenn man sie betätigt. Des Weiteren findet man ein helleres und größeres Display, welches aus unterschiedlichen Winkeln ablesbar ist. Die Ziffern und Zahlen sind auch größer dimensioniert. Auf diese Art und Weise werden nicht nur generell die Augen geschont, auch Personen mit Sehschwächen können dieses  Handy problemlos verwenden.

Für Menschen mit eingeschränktem oder geringem Hörvermögen stehen zunächst einmal spezielle Klingeltöne zur Verfügung, die in höheren Frequenzen eingehende Telefonate ankündigen. Sollte man ein Hörgerät mit einer Telefonspule (mittlerweile fast schon Standard) verwenden, wird ein induziertes Hören gewährleistet. Dabei erzeugt das Seniorenhandy ein elektromagnetisches Feld, mit dessen Hilfe das Gespräch direkt auf das Hörgerät (in digitaler Form) übertragen wird. Zusätzlich dazu besteht auch die Möglichkeit, Umgebungsgeräusche auszublenden.

Es hat sich, trotz noch junger Technologie, schon einiges in diesem Bereich zum Besseren verändert. Allerdings, auch Senioren wollen auf Funktionen wie Internet, Kamera und SMS nicht verzichten.

Aus diesem Grund wird sich in diesem Bereich in  Zukunft einiges ändern. Das Seniorenhandy der nächsten Generation wird auch diese Features ermöglichen, ohne dabei auf einfache Bedienbarkeit und Funktionalität zu verzichten.  Dies ist mitunter eines der wichtigsten Kriterien, die ein solches Handy erfüllen muss.

Apr
28

Zugang zum Internet mittels Highspeed

In der jetzigen Zeit sind Handlungsfähigkeit und Fähigkeit mobil zu sein Wörter, die jeder kennt. E-Mails und Netz möchte jeder auch nutzen, wenn er auf Achse ist. Wenn man bei sich zu Hause ist, kann man ja auf Internetdienste, zum Beispiel einer Kabel BW DSL – Flatrate oder das Pendant von der Telekom zurückgreifen. Man ist aber immer auf ein Internet Kabel angewiesen, auch unter Verwendung von Wireless- Lan.

Unwichtig ob man das Worldwide Web beruflich oder in der Freizeit nützt, es ist angenehm, auch unterwegs und auch zu jeder Zeit auf Seiten im Netz zugreifen zu können. Das Lesen von geschäftlichen Post per Mail, das chatten mit einem Freund oder auch etwas bei Ebay zu bieten sind dann völlig problemlos. Denn wegen der rasanten und flächendeckenden Entwicklung muss man beim mobilen Internet heutzutage nicht auf ein schnelles Internet verzichten. Die Anbieter können hier mittlerweile auch bezahlbare Preise bereitstellen

Preis / Leistungsverhältnis der Top Anbieter:

1. O2
Mit weniger als 22€ inkl. O2 Surf Stick kann man bei dem kleinsten Provider eine gute Flat ordern. Auch bietet O2 dem Nutzer einen 4-wöchigen Test an. Bei nicht gefallen kann die Sim-Karte ohne weitere Verpflichtungen zurückgeschickt werden.

2. Vodafone
Ab 34,95€ im Monat ist diese Flatrate im Internet zu buchen. Es gibt Anbieter die Wiederverkäufer von Vodafone sind. Ungefähr 30€ sind hier zu bezahlen (bei einem 2-jahres Vertrag).

3.T-Mobile
T-Mobile ist preislich der absolute Spitzenreiter. Bei dem Leistungssieger berappt man den Spitzenpreis von 39,95 / Monat.

Bei allen Provider gilt, das ab 5GB Downloadvolumen die Geschwindigkeit beschnitten wird (auf 56kbit/s – GRPS Speed). Im normalen Einsatz dürfte das Freivolumen völlig ausreichend sein. Auch dann, wenn man HSDPA als DSL-Ersatz nutzt. Leidiglich im Bereich Filesharing kann das Surfvolumen sehr schnell erreich werden.

Mobil total mit einem HSDPAHandy

Mit Ungeduld wurde die Innovation des Jahres 2007 erwartet, das Apple iPhone. In San Francisco wurde im Januar 2007, das mit einem Speicher von 4 Gigabyte ausgerüstet und 499 Dollar teure Handy offeriert. Das Modell mit 8 Gigabyte kostete 599 Dollar. Die 3. Generation vom iPhone steht bereits in den Geschäften und erfreut sich grosser beliebtheit.

Erfolg dank Appstore

Im Applestore kann man sogenannte Apps holen, welche das umfangreiche Softwareangebot erweitern. Auch in der BRD wurde das iPhone nur mit Simlock vertrieben. Aber im September 2007 stellte das iPhone Dev Team schon eine Software-Netlock-Entsperrung für die Freischaltung des iPhone ins Internet.

Es wurde auch für die Nachfolgemodelle iPhone 3G und iPhone 3GS die richtige Software ins WWW gestellt. Da T-Mobile das iPhone häufig mit einer HSDPA Flatrate auslobt, kann man hier auch die meisten Softwareangebote gratis aus dem Netz laden

Feb
16

So mancher von uns kennt diese Situation vielleicht sogar. Einmal lief bei einem Kreditgeschäft nicht alles nach Wunsch und schon ist der Leumund beschmutzt. Die Einträge, die die Schufa vornimmt, sind hier gnadenlos. Da sich die Handynetzbetreiber und auch die Händler allerdings grundsätzlich gerne absichern und eine Prüfung der Bonität fordern, kann man sich dann schnell inmitten eines kleinen Dilemmas wiederfinden. Man benötigt einerseits ein neues Handy, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben oder in unserer Gesellschaft Schritt zu halten. Dann ist kurz gesagt die Not am Mann. Doch verzagen hilft dann auch nicht weiter und so sollte man sich sogleich auf die Suche nach Handys mit Vertrag ohne Schufa bzw. ohne deren positives Leumundszeugnis machen.

Wie stellt man das nun an? Ganz einfach. Der Händler des Vertrauens kann in solchen Fällen sicherlich weiterhelfen. Wenn man allerdings anonym bleiben und gleichzeitig nicht auf den Vorteil eines kostenlosen Tarifvergleichs verzichten möchte, sollte man einmal mehr das Internet um Rat fragen.

Oder besser gesagt, eine der vielen Suchseiten, die mit den Begriffen Handys mit Vertrag ohne Schufa auf jeden Fall etwas anfangen können. Da sich doch regelmäßig einige Menschen in dieser etwas verzwickten Lage wiederfinden, gibt es auch das entsprechende Angebot auf dem Markt und manche Anbieter lassen es sich nicht entgehen, diese Marktlücke für sich zu verbuchen. So findet man schnell günstige Handys und noch kostengünstigere Verträge, für die kein Führungszeugnis von der Schufa benötigt wird, wobei es schlussendlich jedem Anbieter selbst überlassen ist, ob einen Kunden akzeptiert oder doch noch ablehnt.

Auch wenn das Internet und die Möglichkeiten, die es den Menschen bietet, auch viel Schaden anrichten kann, als Informationsquelle gab es wohl noch nie ein besseres Medium. So findet man wirklich alles, wenn man nur weiß, wie und wo man suchen muss. Handys mit Vertrag ohne Schufa Auskunft sind da ein Kinderspiel

Feb
13

Die neuen und zukünftigen Handys Sony Ericsson G700 und Sony Ericsson G900 sind 99 Gramm leichte Handys, mit denen man sehr viele Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung hat. Sie sind in den Netzen GSM 900, GSM 1800, GSM 1900 und UMTS 2100 zu benutzen.

Beide kann man über einen Touchscreene bedienen. Das bedeutet, man berührt einfach mit dem Finger die Benutzeroberfläche und kommt so zu dem ausgewählten Menüpunkt.
Auswahlsweise kann man auch einen sog. Stylus oder einen Zeiger für diesen Vorgang benutzen.
Außerdem kann man mit dem Stylus auf dem Handy ganz wie auf Papier schreiben. Das Sony Ericsson G700 sowie das G900 erkennt diese Schreibweise.

Mit beiden Handys hat man die Möglichkeit in DSL Light Geschwindigkeit von 384 kBit/s im Internet zu surfen.
So kann man immer und überall Musik, Videos und Spiele aus dem Internet herunterladen oder auf die unterschiedlichsten Seiten des Internets zugreifen.
Zudem ist es möglich, gleichzeitig im Internet zu surfen und per Headset zu telefonieren.
Die Datenverbindung wird durch das Telefonieren nicht unterbrochen, sondern bleibt bestehen.
Emails können auf dem Display des Handys direkt angezeigt werden, sowie von dem Handy aus beantwortet und auch an andere Empfänger weitergeleitet werden.
Für diese Funktionen wählt man idealerweise Handyverträge Flatrate inbegriffen.

Mit dem Sony Ericsson G900 ist es zudem möglich, mit seinem Gesprächspartner über Video zu telefonieren. So kann man den anderen sehen und beobachten. Durch die Videoanruf Funktion erhält das Telefonieren eine persönlichere Note.

Beide Handys haben einen internen Speicher von 160 MB, den man jedoch durch eine beliebig große externe Micro Speicherkarte erweitern kann.

Das G900 hat eine 5 Megapixel Kamera mit inbegriffen. Die Fotos, die mit dieser Kamera gemacht werden, stehen denen einer normalen Digitalkamera in keiner Weise mehr nach. Die Qualität ist hervorragend.
Das G700 hat hingegen eine 3,2 Megapixel Kamera und macht auch qualitativ hochwertige Fotos.

Diese Fotos kann man mit dem G700, sowie mit dem G900 direkt kommentieren und als Blog online stellen. So haben alle Freunde und Bekannte die Möglichkeit, diese Fotos anzuschauen und wissen immer, was man gerade macht und was es neues gibt.
Außerdem kann man die Fotos mit dem Sony Ericsson G900 direkt in eine kleine Diashow umwandeln, welche auch durch Musik begleitet werden kann.

Die Standartfunktion wie beispielsweise ein MP3 Player, Spiele und ein Organizer sind bei beiden Handys mit inbegriffen.
So kann man alle seine Termine mit den Handys planen und wird durch eine Weckerfunktion daran erinnert.
Zudem kann man sich mit seiner Lieblingsmusik, sowie mit dem Lieblingsradiosender an die Termine erinnern lassen.

Dez
17

Sie wünschen sich schon länger eine Kaffeemaschine oder eine Digitalkamera? Leider fehlt ihnen jetzt gerade das nötige Kleingeld? Dann entschließen sie sich doch zu einem Handy Bundle. Ein Handy mit Kaffeemaschine, das klingt komisch? Ist es aber nicht, der Preiskampf unter den Mobilfunkanbietern ist mittlerweile so hart geworden, dass man mit wertvollen Zugaben versucht den Kunden zu einem Vertragsabschluss zu animieren.

Der Kunde hat dabei die Auswahl zwischen verschiedenen Handy Modellen und auch zwischen verschiedenen Tarifen. Ob man sich dann für T-Mobile, E- Plus oder Vodafone entscheidet, das liegt ganz an einem selbst. Bevor man sich jedoch für einen Vertrag entschließt, sollten die Tarife genau verglichen werden. Man schließt in einem Handy Bundle immer einen Zweijahresvertrag ab und ob sich dieser lohnt, sollte man vorher ausrechnen.

Telefoniert man viel, dann lohnt sich ein Handyvertrag mit vielen Freiminuten oder einer Flatrate. Verschickt man aber eher viele SMS, dann lohnt es sich eher hier auf ein Angebot mit vielen und günstigen SMS zu schauen. Ob man sich für ein Handy mit Digitalkamera entscheidet, lieber eine Wii dazu nimmt oder die Playstation wählt spielt keine Rolle, unterschiedliche Handytarife werden in jedem Handy Bundle angeboten.

Auch die Marke des Handys ist frei wählbar, Samsung Handy, LG Handy oder Sony Ericsson, je nach Wunsch kann man sich sein Handy auswählen.

Besonders attraktiv sind dabei Frauen Handys. Sie sind speziell ausgewählt nach Farbe und Design, eher in rot oder pink gehalten, zum Teil mit weiblichen Motiven, sind sie nicht ganz so schlicht gehalten. Außerdem kann solch ein Handy mit besonderen Handy Anhängern aufgewertet werden. Tipp: verschenken sie doch ein attraktives Handy Bundle zu Weihnachten. Wer freut sich nicht über ein neues und modernes Handy gleich in Kombination mit einer Digitalkamera, einer PS3 oder einer Wii? Handys werden auch dieses Jahr wieder zahlreich an die Liebsten verschenkt, zahlreiche neue Modelle sind auf dem Markt und bieten damit ein attraktives Weihnachtsgeschenk.

Nov
29

Mobiltelefone machen derzeit einen nie dagewesenen Wandel durch. Was für eine Rolle wird das Mobiltelefon zukünftig spielen? Wird es überhaupt eine “Telefon” bleiben oder vielmehr eine Verschmelzung aus zahlreichen Komponenten wie Kommunikationsapparat, Mini-Rechner, Terminplaner, sowie Werkzeug für unterschiedlichste Anwendungszwecke?

Letzteres wird wohl eher der Fall werden und es wird schneller gehen als so mancher Konsument glaubt. Schon jetzt existieren Handymodelle wie das iPhone 3G S oder die Geräte aus der BlackBarry Serie, die bereits in direkter Konkurrenz zu Plams und sogar vollwertigen Rechnern wie Netbooks stehen, denn im Prinzip können sie so ziemlich alles was der Anwender sich nur wünscht. Die Grenzen beginnen mehr und mehr zu verschmelzen, was folgendes Beispiel ziegt.

Noch vor wenigen Jahren gab es defakto die Geräte Workstation, Notebook, Mobiltelefon. Heute stellt sich das ganze mit wesentlich mehr Zwischenstufen dar. So würde man jetzt folgendermaßen abstufen: Workstation, Notebook, Netbook, Palm, Mobiltelefon. Hinzu kommt noch das Hinzufließen völlig fremder Komponenten wie etwa ein Navigationssystem im Handy. Die Grenzen zwischen allen Komponenten werden allerdings immer unklarer und viele Funktionalitäten sind übergreifend. Der Konsument kann heutzutage ganz einfach frei skalieren was wie viele Gerätschaften in welcher Ausstattung und Qualität er besitzen möchte. So kann man theoretisch alles was man zum digitalen Leben braucht (mit Einschnitten) in der Hosentasche mit sich herumtragen oder eben doch noch verschiedenste Abstufungen aller Gerätschaften besitzen. Der Kunde steht also vor der Qual der Wahl!

Man darf aber bei all der Funktionsvielfalt auch nicht vergessen was genau man mit all der mobilen Technologie bezwecken will und sollte sich auch die Frage stellen was man braucht und was eben nicht. Ein Gerät welches vor lauter überflüssiger Funktionen nur so strotz kann unter Umständen mehr Verwirrung stiften als es einem nützt. So sollte man sich gerade, wenn man selbst weniger technisch versiert ist auf Hardware beschränken deren Handhabung einem keine Probleme verursacht.

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