Mobilität und Flexibilität sind Kennzeichen unserer heutigen Gesellschaft. Der tägliche Personenverkehr mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Flugzeug usw. zeigt, dass immer mehr Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind. Mit der Mobilität, steigt auch das Risiko in einen Unfall bzw. einen Notfall zu geraten. Der private Einsatz heutiger Technik macht es möglich, dass schnell Hilfe geholt werden kann. Neben der zwischenmenschlichen schnellen Kontaktmöglichkeit über das Handy, kann dieses nun auch als Notfalltelefon für unterwegs eingesetzt werden.
Besonders in entlegenen Landstrichen lassen sich heutzutage nur noch selten Telefonzellen finden, um einen Notruf abzuschicken. Da ist das Handy durch seine Mobilität und der Größe ein optimaler Ersatz bzw. ein besserer Lebensretter.
Durch das Handy als Notfalltelefon für unterwegs hat schon lebensrettende Dienste geleistet. Auch Freizeitsportler wie Tourenradfahrer, Walker, Läufer und andere, die längere Strecken alleine oder in kleinen Gruppen zurücklegen, kann ein solches Handy als Notfalltelefon für unterwegs lebensrettend sein. Vor einem Unfall durch einen Sturz mit dem Fahrrad oder durch Umknicken des Fußes beim Laufen ist niemand sicher. Aber auch für Senioren sind mittlerweile noch im hohen Alter viel unterwegs. So ist ihnen die Erreichbarkeit von Hilfe immer wichtiger geworden. Mit einem Handy als Notfalltelefon für unterwegs kann dem Abhilfe geschafft werden.
Die technische Ausstattung des Handys als Notfalltelefon für unterwegs beschränkt sich auf wenige leicht zu bediente Funktionen. Mit dem Mobiltelefon können unterwegs Telefonate geführt werden, SMS verschickt und empfangen werden und selbstverständlich ein Notruf gesendet werden. Letzteres ist meist sogar ohne SIM-Karte möglich. Als Notrufnummer hat man sich europaweit auf die 110 und die 112 geeinigt.
Ein wichtiger Punkt ist, dass ein Notfalltelefon dem Besitzer auch dann Nutzen stiftet, selbst wenn gar keine Notsituation vorliegt. Über ein entsprechendes Telefon zu verfügen, beruhigt einfach, so wie es beruhigt einen „Knirps“ in der Tasche zu haben, auch wenn es gar nicht regnet. Aufgrund dieser Form der Selbstberuhigung passieren sicher auch weniger Unfälle.


