Archive for the 'Musik' Category

Dez
28

Für die Musik begeistern wir uns schon sehr bald. Als Baby wird mit der Rassel herum gespielt und die neuesten Lieder aus dem Radio sind sowieso der absolute Hit. Kleinkinder versuchen, sich zum Takt zu bewegen und zu klatschen. Die Kleinen lieben außerdem alle Gegenstände aus dem Haushalt, die auf irgendeine Art und Weise Krach machen. Dazu gehört beispielsweise der Kochtopf zusammen mit dem Kochlöffel, was sich als Minischlagzeug für Kinder darstellen lässt. Die Musik und die ersten Musikinstrumente aber lernen wir erst im Kindergarten und in der Grundschule kennen.

Die ersten Instrumente im KindergartenMit ungefähr 3 Jahren kommen die Kleinen in den Kindergarten. Dort sollen sie zunächst ein Gefühl für Takt und Rhythmus bekommen, was ihnen die Erzieher und Erzieherinnen auf spielerische Art und Weise beibringen sollen. Dazu werden die verschiedensten Rhythmik-Instrumente verwendet, beispielsweise die Triangel, das Glockenspiel, das Tamburin und Klanghölzer.Notenlesen lernen in der GrundschuleMit ca. 6 Jahren werden die Kinder eingeschult. In der Grundschule steht das Notenlesen lernen an erster Stelle, schließlich ist das die Voraussetzung für ein einwandfreies Spielen von Musikinstrumenten. Die Blockflöte ist bei Grundschülern besonders beliebt, vor allem bei den Mädchen kommt sie gut an. Zum Spielen der Blockflöte ist ein Notenständer erforderlich, der die Noten halten soll. Schließlich muss die Flöte mit beiden Händen festgehalten und gespielt werden.Musikinstrumente für JugendlicheJe mehr wir über die Musik erfahren und lernen, umso interessanter werden neue Instrumente für uns. Jugendliche interessieren sich vor allem für die typischen Band-Instrumente. Zu den wichtigsten und lautesten Instrumenten einer Band gehört in erster Linie das Schlagzeug und die E-Gitarre. Wer möchte, kann die E-Gitarre online kaufen und loslegen. Da aber noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, ist Gitarrenunterricht und viel selbstständiges Üben erforderlich. Wem das Spielen Spaß macht und wer regelmäßig Zeit und Lust zum Üben hat, wird mit Sicherheit schnell Fortschritte machen.

Dez
08

Es ist kein Witz: Es gibt noch viele Sender, die DJs für das erstellen von Musik für Sendungen beauftragen. Dabei soll der DJ nach Wunsch des Senders verschiedene Lieder ineinander mischen, um diese dann später in einer Sendung auszustrahlen. Vorwiegend arbeiten die DJs, die sich auf solche, gar nicht mal so schlecht bezahlte Jobs einlassen, für Produzenten von Castingshows, wie Deutschland sucht den Superstar. Ein kleines Beispiel: Wenn auf RTL eine Sendung vom DSDS Casting ausgestrahlt wird, und dort sich wieder ein Hampelmann zum Deppen macht, wird dies meistens mit Musik hinterlegt. In den meisten Fällen ist das auch die Musik bzw. Melodie, die der Kandidat versucht zu singen. Um den gesamten Auftritt für das Publikum und die Zuschauer vor dem Fernseher besonders lustig wirken zu lassen, werden dabei verschiedene Samples, Loops und Effekte in die Tracks gemischt, was wiederum die Aufgabe des DJs wär. Dabei setzt der DJ verschiedene Software ein, um den Track nicht nur sauber zu filtern, sondern auch um professionelle aber humorvolle Effekte, Loops und Samples hinzuzufügen.

Die Software selber ist meistens eine aus dem Hause Native Instruments, die sich in den letzten Jahren einen sehr starken Namen in der DJ- aber auch Produktionsbranche gemacht haben. Mit der Software des Herstellers lässt sich ganz einfach ein beliebiger Track bearbeiten und komplettieren, aber auch mit Effekten und Samples füllen. Die Programme der Firma, welche in Hamburg ihren Hauptsitz hat, liefern meist schon eine sehr große Datenbank an Loops, Effekten und Samples mit, die direkt in der Software intigriert sind und genutzt werden können. Es gibt aber noch viele andere Hersteller, die sehr professionelle und umfangreiche DJ-Software liefern, wie zum Beispiel Reloop mit der sehr beliebten Software „Reloop Spin“ oder in der zweiten Version „Reloop Spin 2“. Trotz das die Programme heutzutage sehr viele Effekte und Samples mitliefern, gibt es einzelne Pakete mit speziellen Samples, Loops und Effekten einzeln zu kaufen.

Sep
09

Für die Musik begeistern sich die Menschen aller Altersstufen weltweit. Schon als Baby lassen wir uns inspirieren von der Rassel und anderen Gegenständen, die Lärm machen. Die verschiedensten Sachen aus dem Haushalt werden als ganz eigenes Musikinstrument verwendet. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Kochtopf und der Kochlöffel als Schlagzeug. Die Kleinen schlagen was das Zeug hält, die Hauptsache ist, dass es laut ist. Auf Verluste wird dabei kaum geachtet.

Musik kennen lernen im Kindergarten

Im Alter von etwa 3 Jahren kommen die Kleinen in den Kindergarten. Dort lernen sie auf spielerische Art und Weise ein Gefühl für Takt und Rhythmus zu bekommen. Mit Rhythmik-Instrumenten wie beispielsweise der Triangel, dem Schellenstab oder Claves versuchen die Erzieher und Erzieherinnen den Kindern die Musik näher zu bringen.

Musikunterricht in der Grundschule

Der erste Musikunterricht folgt in der Grundschule, die die Kinder ab ca. 6 Jahren besuchen. Zunächst lernen sie dort das Lesen der Noten. Außerdem haben sie die Möglichkeit neue Instrumente kennen zu lernen, dazu gehört beispielsweise die Blockflöte. Besonders bei Mädchen ist sie ein sehr beliebtes Instrument.

Musik spielen im Trio

Wer als Kind und Jugendlicher genug geübt hat hat die Möglichkeit später in einer Band Musik zu machen. Eine mögliche Zusammenstellung von Musikern ist das Trio. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen „tres“, was „drei“ bedeutet. Drei Musiker spielen gemeinsam Musik. Ein Beispiel für ein Trio ist das Klavier mit Schlagzeug und Kontrabass oder das Akkordeon mit Gitarre und Kontrabass. Das Akkordeon kaufen kann man in Musikgeschäften oder im Internet.

Noten für Musikstücke können zum Beispiel beim Noten download im Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden. Der Noten download verfügt über die verschiedensten Arten von Musik und außerdem über Stücke für jedermann. Hobby- als auch Profimusiker werden im Noten download mit Sicherheit etwas finden.

Jun
06

Nur schwer können wir uns vorstellen, dass es Menschen gibt, die Musik nicht mögen, ausgenommen mal die Leute, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht hören können.

Fraglich ist, ob es überhaupt Personen gibt, die partout keine Musik hören wollen. Sicherlich gibt es solch einen Menschen auch nicht. Doch was macht Musik so einzigartig? Warum scheint sich eine Person mit Musik besser auszudrücken können, als mit Worten?

Wer Internetradio hört und vorher schlechte Laune hat, dann aber seinen Lieblingssendern einschaltet, wird schnell merken, wie sich seine Gemütslage ändert. Dass uns eine gewisse Art von Musik gefällt, liegt je nach Menschen am Tempo, Lautstärke und Tonhöhe.

Forscher haben herausgefunden, dass durch Melodien das Limbische System im Gehirn beeinflusst wird. Dieses verarbeitet nämlich Emotionen und wird somit durch bestimmte Tonreihen stimuliert, sodass Glückshormone ausgeschüttet werden. Lieder und Melodien, die man aus der Kindheit kennt, sollen den größten Effekt hervorrufen und ein besonders glückliches Gefühl im Gehirn abrufen. Harmonien sind effektiver, also gewisse „Unreinheiten“ in Melodien, da Harmonie angeboren ist.

Doch auch wenn die meisten Menschen das gar nicht wissen, bemerken sie es doch unbewusst. Selbstverständlich sind nicht alle Personen musikalisch und tanzen gerne, aber dennoch genießen sie es, in ihren Augen „gute“ Musik zu hören und lassen sich davon auch oftmals beeinflussen. Hört man zum Beispiel das Lounge Webradio, so wirkt das meistens entspannend auf Körper und Seele.

Ganz erklären kann sich das Phänomen um Musik und Gesang nicht, aber Gewiss ist, dass, egal wo man ist, man sich mit Musik immer eine schöne Zeit machen kann und sie auch bei bestimmten Gefühlen hilft, Dinge zu verarbeiten oder zu vergessen. Denken wir da mal an das beste Beispiel: Liebeskummer. Ist man traurig, hört man sich meistens langsame oder sehr melancholische Musik an. Das hilft definitiv nicht beim Glücklich-werden, doch haben wir so das Gefühl, all den Schmerz und die schlechten bzw. traurigen Gedanken zu verarbeiten.

Wie man sieht, gibt es genügend Gründe Musik zu hören und diese auch voll und ganz zu wertschätzen, denn gäbe es diese nicht, wären wir wohl alle ein viel traurigeres Volk.

Mai
20

Für die Musik begeistert sich ein Großteil der Menschheit, viele üben in ihrer Freizeit ein oder mehrere Instrumente aus oder lieben es zu singen. Es gibt viele verschiedene Instrumentengruppen und auch Instrumente, die gespielt werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Flöte, das Klavier, die Gitarre, das Schlagzeug, die Klarinette und viele weitere unterschiedlichste Instrumente aus verschiedenen Gruppen.

Schon als Baby wird gerne mit einer Rassel Krach gemacht oder andere Gegenstände aus dem Haushalt müssen als Instrument herhalten. Ein beliebtes Beispiel hierfür ist der Kochtopf und der Kochlöffel als Schlagzeug. Im Alter von etwa 3 Jahren kommt das Kind dann in den Kindergarten, die Musik wird ihm spielerisch näher gebracht. Gemeinsam wird viel gesungen und die Rhythmik-Instrumente geben ihnen ein erstes Gefühl für Rhythmus und Takt. Weitere 3 Jahre später folgt die Einschulung und der erste richtige Musikunterricht, in dem die Kinder lernen, Noten zu lesen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Instrumente wie die Flöte zu erlernen.

Bei den Jugendlichen besteht häufig der Wunsch nach neuen Herausforderungen, anspruchsvollere Instrumente müssen her. Besonders beliebt sind zum Beispiel das Schlagzeug und die E-Gitarre, Instrumente, mit denen man sich mal so richtig austoben kann.

Die elektrische Gitarre

Die Entwicklung der elektrischen Gitarre begann bereits im Jahr 1920. Man hat versucht, die akustische Gitarre lauter zu machen, gegen Bläser konnte sich diese nämlich kaum noch durchsetzen. Die größere Lautstärke war somit der Wunsch vieler Gitarristen. Die E-Gitarre, auch Stromgitarre genannt, funktioniert über elektro-magnetische Tonabnehmer, die die Saitenschwingungen abnehmen und elektronisch wiedergeben.

Beim Kauf einer E-Gitarre sollte man sich zunächst über das Instrument informieren und beraten lassen. Eine E-Gitarre online aussuchen bietet den Vorteil, dass man die Gitarre selbst zusammenbauen und nach eigenen Vorstellungen farblich gestalten kann. Zu einer elektrischen Gitarre sollte man sich außerdem immer einen Gitarrenverstärker bestellen, vor allem, wenn es um größere Musikauftritte geht.

Dez
11

Das Internet bietet uns Menschen heutzutage eine ganze Reihe an Möglichkeiten und Optionen, auch  im Alltag eine angemessene Plattform vorzufinden auf der man sich multimedial beschäftigen kann. Immer mehr Menschen scheinen offenbar ein sehr großes Interesse an diesem World Wide Web zu pflegen und nutzen das Medium Internet entsprechend bereits täglich. Nicht nur das Kommunizieren im Internet ist für Milliarden Menschen weltweit ein wichtiger Bestandteil geworden sondern viel mehr auch die Möglichkeit im Internet Artikel und Produkte aller Art einkaufen bzw. bestellen zu können. Hier suchen die Menschen selbstverständlich täglich nach den entsprechenden Angeboten und Rabatten, welche sich mitunter im Handel nicht unbedingt so einfach finden lassen. Schließlich bietet sich die Möglichkeit für Menschen die auf der Suche nach entsprechender Reikimusik sind oder aber Reiki Bücher konsumieren,  das Internet anhand seiner zahlreichen Internet Shops. Hier lassen sich bekanntlich alle im Sortiment vorhandenen Artikel und Produkte anhand umfangreicher Produktbeschreibungen und Musikproben genauere in Augenschein nehmen, ehe man sich für das eine oder andere Buch oder aber für die eine oder andere Musik entscheiden mag. Die Onlinekunden lieben diesen Dienst selbstverständlich auch im Hinblick auf die vielen Angebote, welche zumeist wahrlich attraktiv und effizient daherkommen, so dass man an der einen oder anderen Stelle durchaus bares Geld einsparen kann und dies besonders auch jetzt in der Weihnachtszeit. In der Regel weiß man bekanntlich aus dem Handel vor Ort, dass es besonders in der Weihnachtszeit nicht unbedingt immer günstig zugeht, sondern die Preise zum Teil mitunter in die Höhe steigen. Im Internet aber ist dies erfahrungsgemäß genau anders herum.

Außerdem erspart man sich gerade in der Weihnachtszeit lange Schlangen und genervte Verkäuferinnen. Zuhause, mit einer Tasse Kakao oder Kaffee, kann man sich gemütlich zusammensetzen und gemeinsam stöbern, ganz ohne Stress und müde Füße. Dieser Trend wird sich in den nächsten mehr und mehr durchsetzen, das ist sicher.

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