Drucker sind ein Werkzeug in jedem Büro und jedem Haushalt, welches kaum noch zu ersetzen ist. Die Geräte der neuen Generation erfüllen dazu noch viele verschiedene Funktionen in einem. So sind sie Drucker, Scanner und Fotokopierer in einem. Auf solch ein nützliches Werkzeug will keiner verzichten und dazu sind die meisten im Handel angebotenen Drucker sehr günstig zu bekommen und viele freuen sich ein echtes Schnäppchen zu machen, jedoch kommt nach ein paar Ausdrucken die Ernüchterung wenn die Patrone leer ist und man die Preise für neue Patronen sieht. Es ist gängige Praxis der Drucker Hersteller, dass man die Drucker fast verschenkt dafür dann über Jahre hinweg an überhöhten Preisen für Patronen verdient. Jedoch hat dieser Zustand auch viele Hersteller auf den Markt gebracht die günstige Alternativen zu den Original Druckerpatronen anbieten. Die Alternativen sind dabei durchaus zahlreich. So kann man zum Beispiel die Patronen selber mit entsprechendem Werkzeug und Tänzer auffüllen. Diese Methode ist zwar die günstigste aber auch komplizierteste. Denn sie erfordert viel Erfahrung und Feingefühl und nicht selten muss die Originalpatrone von selber aufgemacht werden um die neue Tinte hinein zu füllen. Wer sich ungeschickt anstellt läuft Gefahr die Patrone kaputt und damit unbrauchbar zu machen. Die wohl einfachste Alternative ist das sich Druckerpatronen für seinen entsprechenden Drucker von alternativen Herstellern zu kaufen. Solche Druckerpatronen kosten meist nur einen Bruchteil von denen der Originale, haben aber fast dieselben professionellen Eigenschaften. Druckerpatronen von alternativen Herstellern gibt es zu fast jedem Modell. Eine Möglichkeit Geld zu sparen und dabei sogar noch der Umwelt zu helfen ist es so genannte Rebuilt Toner zu kaufen. Diese Toner sind Originalpatronen von Originalherstellern die jedoch wieder recycelt werden. Unter professionellen Verfahren werden so alte aber noch funktionsfähige Patronen unter professionellen Verfahren wieder aufgefüllt. Natürlich gibt es von den Vertreibern solcher Patronen einer Garantie auf volle Funktionsfähigkeit.
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Was man von einer innovativen Bürosoftware erwarten sollte, bezieht sich grundlegend darauf welche Funktionalitäten sie bietet und welche davon in einem Unternehmen benötigt werden.
Bürosoftware sollte grundsätzlich für Ordnung sorgen und Strukturen im Unternehmen festigen. Der Verzicht, so gut es geht, auf Berge von Papier und Ordnerlandschaften, was nicht nur der Umwelt zu Gute kommt. Vielmehr können Dokumente heute über Texterkennung direkt auf dem Computer abgespeichert und auf Wunsch wieder abgerufen werden. Dies ermöglicht es Dokumente wie Formulare oder Verträge übersichtlich einzuordnen und Freiraum in den Regalen zu schaffen. Eingescannte Dokumente können so z.B. der Buchhaltung oder dem Kunden mit wenigen Klicks per E-Mail zugesendet werden.
Die TecArt-CRM Büroorganisation kümmert sich stets um die übersichtliche Aufbereitung all Ihrer Daten und sorgt mit einer täglichen Datensicherung dafür, dass diese nicht mehr verloren gehen können. Via E-Mail Manager pflegen Sie Ihren Kundenkontakt zeitgemäß, der Kontaktmanager hält alle Adressen abrufbereit. Der Terminplaner sorgt für die Listung Ihrer kommenden Vorhaben. Viele Komponenten einer Bürosoftware sind eng miteinander verstickt, so dass beispielsweise E-Mails einem Kontakt oder einem Projekt zugeordnet werden können. Derartige Funktionalitäten tragen täglich dazu bei Arbeitsschritte zu verkürzen und Prozesse effizienter zu gestalten. Treu nach dem Motto, mehr Zeit für die wichtigen Dinge oder für das Kerngeschäft, optimiert eine solche Software die eigene Arbeit, verkürzt den Aufwand und schafft somit diverse Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Unternehmen.
Aber auch in Punkto Gruppenarbeit, besticht die eine Bürosoftware durch Ihre Vielseitigkeit. Projekte und Aufgaben können von mehreren Mitarbeitern eingesehen und bearbeitet werden, so das keinerlei Informationen mehr verloren gehen. Langfristig kann so ein eigenes Netzwerk aufgebaut werden, welches Mitarbeitern aber auch externen Nutzern, den Zugriff auch spezielle Informationen verschafft. Sollte diese Software über dem Browser aufrufbar, sprich webbasiert sein, ist das Zusammenarbeiten sogar über mehrere Standort hinweg möglich und bietet dem Unternehmen somit eine flexible Möglichkeit, bequem und mit geringem Aufwand zu kommunizieren.
Mit viel Glück erwischt man ein Sonderangebot für gebrauchte Computer und damit wird ein doppeltes Schnäppchen gemacht. Zum ohnehin günstigen Preis für Rechner aus zweiter Hand wird nun auch noch ein Superdeal angeboten, von dem alle Konsumenten profitieren können.
Manchmal hat man eben auch Glück. Auf der Suche nach einem günstigen PC taucht eine Webseite für gebrauchte Computer mit unvergleichlich preiswerten Angeboten auf. Die Preise sind nicht nur günstig, sondern es handelt sich bei den Angeboten noch dazu um topaktuelle Computertechnik. Keine Spur von alten PCs, die den heutigen Anforderungen nicht mehr standhalten können, sondern alle Geräte sind aktuell und können allen Ansprüchen genügen. Jedoch bieten einige Händler für gebrauchte Computer noch mehr, denn sie stellen ab und zu ein Supersonderangebot ins Netz. Dann gibt es zu den ohnehin schon niedrigen Preisen nochmal eine Aktion. Dabei kann es sich um die Vorstellung eines bestimmten Computermodells handeln, das innerhalb einer bestimmten, begrenzten Zeit zum Beispiel für weniger als 100 Euro angeboten wird. Aber auch die restlichen Artikel auf der Angebotsliste können sich sehen lassen.
So gibt es auch preiswerte gebrauchte Notebooks. Sie werden von den Usern ohnehin immer mehr bevorzugt, weil sie so praktisch in der Handhabung sind. Es muss nicht extra ein PC Arbeitsplatz dafür eingerichtet werden und wer mit dem Surfen fertig ist, klappt den Deckel einfach zu und stellt dem mobilen Computer weg. Gebrauchte Notebooks sind günstig und bieten alles, was ein Standgerät auch aufwarten kann. In vielen Haushalten gibt es ein Laptop als Zweitgerät, aber einige User benutzen es als einzigen Computer.
Datenrettung ist meist der erste Gedanke, wenn der Verlust der eigenen digitalen Besitztümer droht. Eine kaputte Festplatte hat hier oft katastrophale Folgen. Oftmals gibt es nur einen einzigen Versuch, um im Notfall doch noch an die Daten heran zu kommen. Denn danach ist oft alles zerstört und nur während dieses einen, endgültig letzten Zugriffs kann noch etwas unternommen werden, um die Datenrettung zu ermöglichen. Daher sollte man dem Spezialisten rundum vertrauen, der sich an die alles entscheidende Datenrettung macht. Doch ein guter Experte ist nicht die einzige Zutat, die es für die Datenrettung braucht. Eine gute Software für die Datenrettung ist das A und O, wenn die Festplatte noch ihre Daten vor dem endgültigen Zusammenbruch ausspucken soll.
Besonders sicher ist die gründliche Methode, den Datenträger auf einem Klon zu untersuchen und nicht mit dem instabilen Original zu arbeiten. Damit wird auf jeden Fall seriös verhindert, dass es bei dem Versuch zu einem weiteren ungeplanten Datenverlust kommt und dass man möglichst viele Versuche hat. Statistisch gesehen sind bei einer guten Firma rund 70 Prozent aller Datenrettungen sofort erfolgreich. Für schwierigere Fälle muss man dann eben einen etwas teureren Experten kontaktieren, womit auch die restlichen 30 Prozent noch eine gute Chance haben. Am besten handelt man, sobald ein Verdacht aufkommt, dass mit der Festplatte etwas nicht stimmen könnte. Wenn sie zum Beispiel klickert oder es unerklärbare Abstürze oder andere Spinnereien gibt, wird es Zeit zu handeln und einen Spezialisten für die Datenrettung zu kontaktieren. Dieser führt zunächst eine Festplattendiagnose durch und versucht so festzustellen, wo es Probleme mit den Daten geben könnte und welche Teile der Festplatte eventuell noch zu retten sind. Am besten werden dafür zunächst die Tools des Herstellers genutzt, um nicht eventuelle Garantieansprüche zu verlieren. Keinesfalls sollte man als Laie jedoch selbst reparieren, da dabei neu formatiert wird und die Daten unwiederbringlich verloren gehen, obwohl sie vielleicht hätten gerettet werden können.
Drucker sind heute weit verbreitete Peripheriegeräte, kaum ein PC kommt noch ohne aus. Dank der ebenso weit verbreiteten lokalen Netzwerke ist es auch selten ein Problem, sie mit mehreren PCs zu benutzen. Dabei kann der Drucker entweder direkt an einem PC angeschlossen sein und für die restlichen Computer freigegeben werden, oder direkt mittels Printserver als Gerät im Netzwerk sichtbar sein. In diesem Fall kann dann jeder gleichberechtigt auf ihn zugreifen, ohne dass ein PC ständig eingeschaltet sein muss, um drucken zu können.
Drucker gibt es mit verschiedenen Drucktechniken. Am weitesten verbreitet sind Tintenstrahldrucker und Laserdrucker. Tintenstrahler benutzen Tinten in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb um beliebige Farben durch Mischung abzubilden (Mehrfarbdruck). Höherpreisige Geräte benutzen zusätzlich noch drei weitere Tinten in schwächerer Farbkonzentration, um Pastelltöne besser darstellen zu können. Laserdrucker arbeiten mit festen Farbstoffen in feiner Pulverform, den sogenannten Tonern. Der Toner wird durch punktuelle elektrostatische Aufladung einer Druckwalze mittels Laser- oder LED-Licht (daher der Name Laserdrucker) auf das Papier übertragen und dort durch Hitze fixiert. Daher ist das Papier nach dem Druck auch relativ warm.
Der anhaltend hohe Preisdruck auf dem Druckermarkt hat dazu geführt, dass Drucker immer günstiger werden. Der Nachteil daran ist, dass der eigentliche Gewinn nicht mehr mit dem Drucker selbst, sondern mit dem Verbrauchsmaterial gemacht wird. So kosten Druckertinten ein Vielfaches der Produktionskosten, umgerechnet sind sie oft teurer als reines Gold. So ist es nicht verwunderlich, dass sich eine breite Palette sogenannter kompatibler Tintenpatronen von Drittanbietern findet. Nicht immer halten diese jedoch dem Qualitätsvergleich stand. Oftmals erhält man für deutlich weniger Geld als die Originalpatronen kosten auch nur deutlich weniger Tintenqualität. Das äußert sich dann auf unterschiedliche Weise: Entweder sorgt die Tintenpatrone im Drucker selbst für Ärger, beispielsweise wenn sie ausläuft und den Drucker mit Tinte überschwemmt, oder die Tinte selbst gibt Anlass zu Verdruss, wenn sie beispielsweise schnell ausbleicht.
Der Kyocera FS-C2026MFP ist der perfekte Begleiter durch den Arbeitsalltag. Mit ihm kann man Drucken, Kopieren und Scannen. Dadurch ist der Kyocera FS-C2026MFP perfekt in jedem Büro. Nach einer Aufwärmzeit von nur 29 Sekunden ist er direkt Einsatzbereit und verrichtet seine Arbeit schnell, präzise und angenehm leise, was kombiniert mit seinen Funktionen perfekt für Großraumbüros ist.
Die technischen Daten des Kyocera FS-C2026MFP
In der Minute druckt der Kyocera FS-C2026MFP bis zu 26 Seiten in der Minute, egal ob in Farbe oder schwarz/weiß. Durch die Auflösung von 600 x 600 dpi für schwarz/weiß Drucke ist der Kyocera FS-C2026MFP extrem sparsam im Farbverbrauch, bei Farbdrucken kann die Auflösung durch die MultiBit-Technologie für optimierte Farbdarstellung von bis zu 9.600 dpi Druckqualität seine Leistung aufs maximale aufstocken. In der Papierzufuhr findet sich maximal Platz für bis zu 1300 Seiten. In die Papierablage passen immerhin bis zu 150 Seiten face-down.
Große Druckaufträge werden so schnell und selbstständig vom Kyocera FS-C2026MFP bearbeitet. Durch die integrierte Duplexeinheit können auch direkt in einem Arbeitsgang doppelseitige Dokumente erstellt werden, was auch der Umwelt zu gute kommt. Auch im Netzwerk ist dieser kompakte Alleskönner einfach unschlagbar. So kann der Kyocera FS-C2026MFP direkt von mehreren Arbeitsgruppen genutzt werden. Die Anschaffung von mehreren Geräten ist somit überflüssig. Durch seine zügige Arbeitsweise ist dieser Laserdrucker auch nach großen Druckjobs schnell wieder Einsatzbereit.
Die Toner für den Kyocera FS-C2026MFP
Die Kyocera Toner haben wirklich viele Vorteile. Mit einer schwarzen Tonerkartusche kann man bis zu 7000 Seiten drucken, bevor dieser alle ist. Bei den farbigen Lasertoner ist das etwas weniger. Diese drucken aber dennoch bis zu 5000 Seiten. Kaufen kann man die Kyocera Toner recht günstig im Internet. Allgemein gibt es zu dem Kyocera FS-C2026MFP eine Menge an Druckerzubehör zum nachrüsten, sodass dieser noch effizienter Arbeitet.
Wer ein AV kostenlos haben möchte, der macht eigentlich schon einmal den ersten und vor allen Dingen richtigen Schritt. Denn bei dem AV kostenlos geht es um ein Anti Viren Programm, welches in den meisten Fällen für den privaten Gebrauch kostenlos angeboten wird. In der heutigen Zeit darf einfach kein Windows Rechner mehr ohne ein solches Programm betrieben werden, denn ansonsten muss man sich Gedanken um die Sicherheit der eigenen Daten machen. Es gibt auch durchaus gute Varianten vom AV kostenlos und somit muss ein jeder sich einfach nur einmal umschauen, welches der Programme dabei zu empfehlen ist. Hilfreich ist es dann, einmal eine der Zeitschriften zu durchforsten, die einen Test genau zu diesem Thema gemacht haben und dann das beste Programm zu wählen.
Wenn es um das Prepaid ohne Vertrag geht, dann kann dies in zwei Bereichen sehr wichtig sein. Denn es gibt den normalen Mobilfunkbereich, indem es nur um das Telefonieren geht und die Frage dann immer wieder auftaucht, was denn eine Gesprächsminute kostet. Zum anderen geht es natürlich in der heutigen Zeit um die Onlinekosten, entweder mit dem Handy oder einem Notebook. Es geht immer darum, always online zu sein und dann kann ein Prepaid ohne Vertrag die richtige Variante sein. Es muss nur zuvor in Ruhe überlegt werden, wann und vor allen Dingen wie oft man vor hat mit dem Notebook im Park online zu sein und dann kann auch der richtige Tarif gewählt werden. Denn Prepaid ohne Vertrag muss heute nicht teurer sein als ein Vertragstarif.
Bildbearbeitung mit CGI ist besonders in der Werbebranche ein neuer Trend, der ganz neue Maßstäbe im Bereich der Bildbearbeitung gesetzt hat. Stets wird ein Foto, das bereits mit viel Sorgfalt und Präzision geschossen wurde, im Nachhinein noch einmal zusätzlich digital bearbeitet. Kleine unerwünschte Dinge werden ausgemerzt, die Farben angepasst und alles perfekt digital in Szene gesetzt. In diesem Bereich der digitalen Bildbearbeitung überschlagen sich die Erfindungen gerade, um immer bessere digitale Korrekturen und Feinjustierungen zu ermöglichen. Eine besonders revolutionäre Methode dafür ist das CGI. Das Kürzel CGI steht dabei für Computer Generated Images und beschreibt eine besonders moderne Methode der Bildbearbeitung.
Neue Mittel werden hier eingesetzt, um diesmal rein digitale Bilder zu erschaffen. Man braucht kein Set, keinen Fotographen, keine Models mehr – alles wird am PC erschaffen und insofern künstlich kreiert. Die CGI Technologie ist aber natürlich so weit fortgeschritten, dass man genau diese künstliche Entstehung gar nicht mehr merkt, da man auch in digitalen Bildern echte Bilder täuschend echt imitieren und eine überzeugende Natürlichkeit erzeugen kann. Die Schärfe ist besonders gut, das Licht wird man in der Realität so kaum hinbekommen und auch eventuelle Störungen entstehen bei CGI Bildern gar nicht erst. Nur durch Software und geschickt komponierte Konstruktionsdaten entstehen so Bilder, die von Anfang an erdacht sind und in denen Wünsche des Kunden direkt umgesetzt werden können. Der Betrachteer merkt davon nichts und bewundert einfach nur ein richtig gutes, scheinbar echtes Foto. Gerade für die Fotographie von Dingen in der Werbung wird CGI häufig eingesetzt, da man hier keine Menschen digital erschaffen muss, sondern nur Alltagsgegenstände optimal in Szene setzt. Besonders beliebt ist CGI übrigens in der Autoindustrie, da dort die Foto-Shooting besonders aufwendig sind und Autos sich ideal per CGI so erzeugen lassen, wie man sie sich im Idealfall für eine Werbung vorstellt. Gerade bei echten Models setzt man dagegen doch eher traditionell auf eine kreative Zusammenarbeit am Set und eine anschließende, gründliche digitale Nachbearbeitung.
Escrow bedeutet so viel wie „Sicherheitshinterlegung“. Bei Software-Escrow handelt es sich um eine Art der Rückversicherung für den Käufer einer Software, eine Dienstleistung, bei welcher sich ein Dritter als Treuhänder um die Verwahrung des entsprechenden Software-Quellcodes kümmert.
Wann braucht man Software-Escrow?
Wenn der Käufer einer Software aus irgendwelchen Gründen nicht mehr auf die Support-Dienstleistung des Herstellers zugreifen kann oder will, benötigt er den Quellcode des Programms, um Änderungen vorzunehmen, das Programm anzupassen oder weiter zu entwickeln. Kennt er den Quellcode nicht, ist die Software nicht mehr veränderbar, so dass sie in der Regel innerhalb von kurzer Zeit veraltet. So kann die Investition schnell wertlos werden. Um solchen Fällen vorzubeugen, können Hersteller und Käufer einer Software einen Software-Escrow-Dienstleisters in Anspruch nehmen. Bei diesem Treuhänder können Quellcodedaten neutral hinterlegt werden. Sie werden nur in genau definierten Fällen an den Käufer herausgegeben.
Was passiert mit dem hinterlegten Quellcode?
Sollte es zu einem der im Escrow-Vertrag genau definierten Fälle kommen (wie z. B. Insolvenz des Herstellers), gilt es, die Quellcodedaten sicher verwahrt zu wissen. Der Käufer muss jedoch in gewissen Fällen das Recht auf die Herausgabe der Quelldateien haben. Dabei ist speziell die Offenlegung des Quellcodes gemeint. Sowohl Käufer als auch Hersteller einer Software sind darauf aus, Sicherheiten zu haben. Der Hersteller braucht eine Garantie für die Wahrung seiner Geschäftsinteressen und die Geheimhaltung seiner Entwicklungsleistung. Der Käufer braucht die Garantie, dass die lizenzierte Software auch langfristig nutzbar bleibt. Genau dafür sind Software-Escrow-Services da. Denn nur so ist es möglich, einerseits das geistige Eigentum des Herstellers so lange wie möglich zu schützen als auch andererseits den Bedürfnissen von Software-Kunden gerecht zu werden.
Was machen Escrow-Dienstleister?
Escrow-Unternehmen bieten juristische Beratung, übernehmen die Vertragsgestaltung, prüfen die Qualität der zu hinterlegenden Daten und Dokumente und bewahren diese sicher auf. Ähnlich wie Notare agieren sie als Anwalt beider Seiten.
Eine ganze Reihe von Spielen kann man allein spielen. Auch das Solitaire Kartenspiel gehört dazu. Dabei setzt man sich vor den Computer und spielt dieses Game. Meist in wenigen Minuten – wenn man schon ganz gut im Solitaire spielen – hat man das Game gelöst und die Karten alle in die richtige Reihenfolge gebracht und auf dem virtuellen Stapel abgelegt. Doch nicht nur aufgrund der Tatsache, dass man das Solitaire Kartenspiel als Einzelspieler spielen kann macht dieses Spiel so gut. Vor allem dieses Game fördert die Kombinationsfähigkeit. Denn es erfordert teils schon einer großen Anstrengung die Karten abwechselnd nach Farben und der Reihe nach von den Werten (in abnehmender Reihenfolge) untereinander aufzureihen. Hat man dies geschafft, dann ist es eine Wohltat, dass man die Karten dann einzelnen mit der Maus den einzelnen Farbenstapeln zuordnet.
Derartige Spiele sorgen natürlich erst einmal dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Aus diesem Grund hat Microsoft Spiele wie Solitaire auch als Bonus auf das Programm für das Betriebssystem Windows gebrannt. Dabei war die Entdeckung von diesem Spiel eher Zufall. Denn es war ein Programmierer von Microsoft der dieses Kartenspiel entwickelte. Und zwar als “Fingerübung” und um seine Programmierungsfähigkeiten zu verfeinern. Doch die Bosse von Microsoft entdeckten dieses Spiel und dachten sich sicher, dass dies das ideale Spiel ist, um ihren Kunden, die Windows kauften einen kleinen Bonus zu verschaffen. Online gespielt hat Solitaire vor allem den Vorteil, dass es immer und überall – also ohne das Vorhandensein von Spielkarten – gespielt werden kann, auch unterwegs im Zug oder im Bus.


