Archive for the 'Natur' Category

Jun
25

Die Bewohner Mallorcas sind stolze Menschen. Sie sind stolz auf ihre Insel. Sie sind stolz auf ihre Landschaft. Denn die ist pittoresk. Das ganze Jahr. Paprika und Tomaten wachsen an der Ostküste in Hülle und Fülle. Sie ist schwach hügelig, in weiten Teilen eben und damit für den Anbau von Obst und Gemüse bestens geeignet. Rund um Soller im Nordwesten der Insel gedeihen Orangen und Oliven prächtig, Sa Pobla ist für seine guten Kartoffeln bekannt, Vilafranca für seine Melonen und viele Orte wie Binissalem für ihre Trauben. Und überall gibt es Naturparks, die ihr ganz eigenes Leben führen und einen großen Teil der Insel landschaftlich bestimmen. Auch auf sie sind die Mallorquiner stolz, denn ihre Gemeinden tragen zum Erhalt der Tiere und Pflanzen bei, die dort zu Hause sind.

Die botanischen Gärten von Alfabia in der Nähe von Bunyola liegen dort, wo das Tramuntana-Gebirge beginnt. Sie gibt es immerhin seit 1954 und sie sind eine echte Schau. Von hier aus ist es nicht so weit zu den Botanischen Gärten von Soller. Viele Tiere sind zu sehen am Puig de Galatzo, denn dort befindet sich ein Naturreservat. Gegenüber Sant Telm an der westlichsten Spitze der Insel ist der Blick auf die Insel Sa Dragonera mit ihren kleinen „Schwesterinseln“ wunderschön.

In einer ganz anderen „Ecke“ Mallorcas liegt die Insel Cabrera. Vom Cap de Ses Salines, dem südlichsten Zipfel, ist sie wunderbar zu sehen. Sie steht unter Naturschutz. Mit dem Besuch genießt man ganz automatisch die einzigartige Landschaft rund um Ses Salines mit seinen Salzseen. Nicht weit ist es von hier in das Naturschutzgebiet Mondrago, wo es sich prima auf ebenen Wegen wandern lässt. Wer eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus auf Mallorca mietet und einen Leihwagen zur Verfügung hat, kann die unzähligen Naturparks besuchen und die Vielfalt der Insel genießen.

Dann bietet sich auch eine Fahrt „nach oben“ an. Im Nordosten der Insel, zwischen den belebten Ferienorten Alcudia und Can Picafort, befindet sich die S’Albufera mit einer Größe von 1700 Hektar. Ursprünglich war geplant, hier Sumpf- und Schilfgras anzubauen, viele Hotels sollten entstehen. Bis die Inselregierung vor rund 25 Jahren das ganze Gelände unter Naturschutz stellte und damit im Laufe der Jahre mehr als 200 Vogelarten ihr Stück Heimat auf Mallorca gab. Viele Schautafeln informieren über Pflanzen und Tiere. Für Kinder ist ein Ausflug in die S’Albufera paradiesisch.

Feb
22

Wer bereits über einen Gartenteich verfügt, trägt sich nicht selten mit dem Gedanken, diesen zu einem Koi Teich auszubauen. Besonders attraktiv wirkt ein solcher Teich inmitten japanischer Atmosphäre, ein Bonsai Garten kommt dem natürlich sehr entgegen. Zunächst einmal ist jedoch die Größe von Bedeutung, über die der Teich verfügen sollte oder muss. Sollen Koi gehalten werden, ist zu bedenken, dass diese recht groß werden können, wobei fünfzig bis sechzig Zentimeter nicht selten erreicht werden. Ein kleiner Teich kommt also von Beginn an nicht in Frage. Verfügt man nicht über ausreichenden Platz kann jedoch der Bonsai Garten dennoch sehr schön gestaltet werden. Geht es jedoch um Koi, muss auch auf die Tiefe des Teichs besonders geachtet werden.

Gartenbesitzer, die noch nie einen Teich unterhalten haben, müssen sich noch einmal mehr Gedanken bei der Planung eines solchen machen. Soll es ein großer Teich werden, der der Koi Haltung dient, oder ein kleiner, in dem vielleicht Goldfische angesiedelt werden sollen, muss feststehen. In jedem Fall jedoch ist es unverzichtbar mehr als tausend Liter Wassermenge einzuplanen. Der Koi Teich kann unter anderem durch entsprechende Teichwannen realisiert werden, die im Fachhandel erhältlich sind. Eine optimale Wasserqualität ist immer unverzichtbar, damit Koi ihre volle Schönheit entfalten und bestens gedeihen können. Krankheiten, die sich im Teich schnell breit machen können, müssen vermieden werden. Sowohl Bonsai Garten als auch der Teich bedeuten immer auch etwas Zeit investieren zu müssen. Allerdings findet sich hier auch ein Hobby, das viel Freude bringen kann. Und vielleicht kommt so ein wenig der asiatischen Gelassenheit in das eigene Umfeld.

Dez
29

Ätherische Öle in der Duftlampe kennen sicherlich viele Menschen, doch über die genaue Bedeutung der Öle und deren Wirkungsweise gibt es viel zu erfahren. Die Anwendung ätherischer Öle wird seit vielen Jahrhunderten praktiziert, aber nicht nur als Duftöl, sondern auch im naturkundlichen Bereich. Schön die alten Ägypter und Römer wussten um die Heilwirkung verschiedener Pflanzen und wussten sie zu nutzen.

Heute werden ätherische Öle in der Aromatherapie eingesetzt, aber natürlich auch im kosmetischen Bereich und in der Phytotherapie. Natürlich kann man sich auch einfach seinen Lieblingsduft aussuchen, aber sich mit der näheren Bedeutung der einzelnen Öle beschäftigt, wird feststellen, dass alle Öle unterschiedliche Wirkungsweisen entfalten können.

Nimmt man zum Beispiel einmal das Opiumöl, verströmt dieses Duftöl eine orientalischen Duft, der an Basare erinnert und fremde ferne Länder. Sofort wird an Geschichten aus 1001 erinnert. Der Duft ist recht schwer, aber durchaus als sinnlich zu bezeichnen.

Opiumöl wird auch gerne in Parfums verwendet, auch hier meist in sehr warmen und sinnlichen Düften. Ätherische Öle wirken immer über die Sinne, dabei werden die verschiedenen Pflanzenteile den unterschiedlichen Körperteilen des Menschen zugeordnet. Blüten beispielsweise werden dem menschlichen Kopf zugeschrieben, so soll Rosenöl die Sinne befreien und neue Lebensgeister schenken. Düfte werden auch als das Tor zur Seele bezeichnet. Sicherlich kennt jeder das Gefühl einen ganz bestimmten Duft mit einer Situation zu assoziieren. Düfte können sowohl positive wie auch negative Erinnerungen auslösen. In der Aromatherapie werden Düfte ausschließlich positiv eingesetzt. Verschiedene Duftöle können dabei helfen negative Stimmungen loszuwerden, den Kopf wieder frei zu bekommen oder neue Kräfte und Energie zu schenken.

Nahezu alle ätherischen Öle können sehr schön als Massageöl verwendet werden. Je nach Öl kann man dies unverdünnt verwenden, bei manchen Ölen empfiehlt es sich dieses mit einem neutralen Körperöl (Jojobaöl oder Mandelöl) zu mischen und dann auf den Körper aufzutragen.

Dez
02

Koi sind eine Zuchtform der Karpfen und in Japan der Oberbegriff für Karpfen allgemein.

Der Ursprung der Koi ist bis heute nicht eindeutig geklärt, sicher ist aber, dass sie eine sehr lange und alte Tradition besitzen. Wie sie tatsächlich nach Japan kamen und warum man sie bis heute dort am ehesten zuordnet ist ebenfalls nicht sicher geklärt. Die meisten Kois werden aus Japan in alle Welt exportiert, aber mittlerweile züchten auch andere Länder sehr schöne Tiere. Stimmen die Lebensumstände im Teich, dann können Kois bis zu 60 Jahre alt werden.

Sie sind recht anfällig für Parasiten und andere Krankheiten, hält man sie jedoch in nicht zu großen Mengen in einem Teich und sorgt stets für eine perfekte Wasserqualität, dann verringert sich auch das Risiko der Krankheiten. Je besser die Qualität eines Koiteiches ist, umso größer werden Kois, sie wachsen immer, entgegen landläufiger Meinungen, entwickeln aber nur ihr volles Potenzial, wenn die Teichqualität stimmt.

Sämtliches Zubehör, um einen Koi Teich zu bauen und diesen entsprechend auszustatten, erwirbt man am besten in einem Koi Shop. Hier erhält man nicht nur das passende Material, man kann sich auch sicher sein, dass das Zubehör perfekt auf die Bedürfnisse der Fische abgestimmt ist. Einen Koi Kescher benötigt man beispielsweise um die Fische umzusetzen.

Für die perfekte Haltung der Kois empfiehlt sich ein spezielles GFK Becken.

Dieses lässt sich mit einem Innenfilter ausstatten, besitzt ein Sichtfenster, um die schönen Tiere auch beobachten zu können und kann mit einer Abdeckjalousie erweitert werden.

Auch das Koifutter sollte im speziellen Koi Shop erworben werden.

Die Futtermischungen sind sehr unterschiedlich und sind den individuellen Wünschen der Besitzer angepasst. Da ist Futter speziell gegen Krankheiten erhältlich, genauso wie Futter, welches die Farben des Fisches fördert. Ebenfalls erhältlich ist Sommer- und Winterfutter, da die Fische im Winter andere Bedürfnisse an ihr Futter stellen.

Versicherung Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits