Okt
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Unkraut kann einem Hobbygärtner das Leben ganz schön schwer machen. Kaum ist es an einer Ecke bekämpft, nimmt es sich an einer anderen bereits wieder das Recht, zusammen mit Zierblumen und Gemüse das Beet zu bevölkern. Gärten, die mit einer Gartenfolie ausgestattet sind, können dagegen wesentlich leichter von Unkraut befreit und dauerhaft unkrautfrei gehalten werden – und das ohne jeden Einsatz von Chemie.

Das Unkraut einfach weggießen mit einer Mischung aus Gießwasser und chemischem Unkrautvernichter, ist nicht das Gelbe vom Ei. Die Gefahr, dass auch Nutzpflanzen davon betroffen sein könnten ist viel zu groß, aber auch die Tierwelt ist mit Unkrautbekämpfung ohne Chemie besser vor Risiken und Nebenwirkungen geschützt. Der Gärtner hat zwar wenig Handarbeit zu leisten und muss nicht in die Knie gehen, um die Beete manuell zu bearbeiten, aber die Natur und deren Schutzbedürfnis ist dabei nicht optimal gewürdigt. Kommt dagegen eine Gartenfolie als Unkrautvlies zur Anwendung, wird ein deutliches Ergebnis bei der Unkrautbekämpfung erzielt, die Umwelt wird geschont und der Rücken des Gärtners ebenso.

Beim Anbringen der Gartenfolie muss der Hobbygärtner zwar in oder auf die Knie, aber dieser Einsatz lohnt sich und wird für lange Zeit der letzte dieser Art sein. Die Gartenfolie verschließt den Boden von oben, Unkrautsamen können sich nicht zur Pflanze entwickeln und erst recht nicht durch die Folie wachsen. Von oben kommt aber genügend Feuchtigkeit beim Gießen oder bei Regen durch, so dass die gewünschten Nutzpflanzen im Bett mit Gartenfolie ausreichend versorgt sind. Damit man die Gartenfolie mit bloßem Auge nicht sieht, kann man sie mit Rindenmulch, Sand oder Kies abdecken.

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