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Wer sich vielleicht schon länger mit dem Gedanken trägt, nicht mehr benötigtes Gold zu verkaufen, sollte sich immer an einen Goldankauf wenden, der über langjährige Erfahrungen verfügt und sich im Laufe der Zeit einen sehr guten Namen machen konnte. Gerade dann, wenn es um das Einsenden des Goldes auf dem Postweg geht, ist Vertrauen oberstes Gebot. Schließlich möchte man nicht davon ausgehen müssen, übervorteilt zu werden. Ob es sich um Schmuck, Feingoldbarren oder Goldmünzen handelt, alles wird angekauft. Sogar Zahngold, das auch noch ein nettes Sümmchen einbringen kann. Immer unter Berücksichtigung wie der aktuelle Goldpreis steht und wie viel Karat das eingesandte Gold hat, wird ein Goldankauf oder eine Scheideanstalt ein entsprechendes Angebot nach Durchsicht der Stücke geben. Erst wenn der Verkäufer dieses Angebot auch akzeptiert, wird das Geschäft abgewickelt. Schnell erfolgt die Zahlung per Überweisung oder Scheck, ganz wie man möchte.

Natürlich kann das Gold auch einer Scheideanstalt vor Ort angeboten werden. Wer beispielsweise in Hamburg zuhause ist, findet hier die beste Gelegenheit. Aber auch wenn der Verkauf wie oben beschrieben abgewickelt wird, muss niemand die Befürchtung haben, zuwenig für die eingesandten Goldartikel zu erhalten. Schließlich muss er ja das Angebot nicht annehmen. In einem solchen Fall wird das Gold einfach an den Absender zurückgeschickt. Es besteht also kein Risiko. Imme jedoch ist zu bedenken, dass die Goldpreise schwanken und nicht an einem Tag ebenso hoch oder niedrig sind wie an einem anderen. Wer ein wenig Zeit hat, kann vor dem Verkaufen spekulieren und genau den Zeitpunkt abwarten, an dem ein besonders hoher Goldpreis geboten wird.

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