Jun
30

Abnehmen stellt für den Körper immer eine Belastung dar. Der Organismus wird unter Stress gesetzt und es kann zu unangenehmen Folgen  in Form von Mangelerscheinungen kommen. Anders verhält es sich beim Basenfasten. Dabei handelt es sich um eine Art von Diät, die nicht nur zur Gewichtsreduktion führt, sondern zu einer Verbesserung und Stabilisierung der Gesundheit. Der Körper wird nicht unter Dauerstress gesetzt, wie es bei den meisten Diäten und Hungerkuren der Fall ist. Beim Basenfasten erhält der Organismus eine wirksame Unterstützung bei seiner Arbeit, die als Erleichterung empfunden wird. Der Körper erhält nicht den Impuls, unter einem Mangel zu leiden, sondern erfährt vielmehr eine Veränderung seines Stoffwechsels auf angenehme Weise. Der gesamte Verdauungsapparat wird entlastet, die Zusammensetzung des Blutes verändert sich und viele körperliche Beschwerden klingen ab oder verschwinden ganz. Eine Übersäuerung des Organismus geschieht durch unsere Ernährung, die zu sehr an Fast Food, fettreiches und schweres Essen und an Gewürze gebunden ist. Beim Basenfasten wird Wert darauf gelegt, durch die Wahl der richtigen Nahrungsmittel den Körper zu entsäuern. Eine Basen-Diät hat sogar Auswirkungen auf die Blutwerte, denn eine bestehende Übersäuerung lässt sich auch bei einer Laboruntersuchung des Blutes feststellen. Sind die Werte zu hoch, stimmt der gesamte Stoffwechsel nicht. Dieser ist jedoch dafür verantwortlich, ob wir uns wohl fühlen oder ob wir unter körperlichen Beschwerden leiden. Eine Basen-Diät ist demnach nicht nur zum Abnehmen zu empfehlen, sondern auch zur Wiederherstellung des körperlichen Wohlbefindens. Beides geht bei der Basen-Diät Hand in Hand und damit ist Abnehmen durch Entsäuern in doppelter Hinsicht  zu empfehlen.

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